Neuigkeiten

11. Mai 2022

 

Im Jahr 2022 finden neben den Digitalen Tagen der offenen Tür nun auch wieder Tage der offenen Türe in Präsenz statt, bei denen Interessierte vor Ort einen Blick hinter die Kulissen von Projekten werfen können, die aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und des Landes Baden-Württemberg gefördert werden.

Sie finden hierzu unter „Veranstaltungen“ auf der EFRE-Homepage 2021-2027 die Übersicht mit den teilnehmenden Projekten, die laufend aktualisiert wird: https://2021-27.efre-bw.de/veranstaltungen/tage-der-offenen-tuer-2022-informationsaktion-europa-in-meiner-region/

Die Tage der offenen Tür sind Teil von „Europa in meiner Region“. Nähere Informationen hierzu finden Sie unter: https://ec.europa.eu/regional_policy/de/policy/communication/euinmyregion/

19. April 2022

Die Europäische Kommission hat drei neue Aufrufe zur Einreichung von Vorschlägen zur Unterstützung lokaler Initiativen im Rahmen des Neuen Europäischen Bauhausveröffentlicht, welche sich speziell an Kommunen und die Zivilgesellschaft richten.

Das „Neue Europäische Bauhaus“ bezieht sich auf unser tägliches Leben und soll ein besseres Zusammenleben in attraktiveren, nachhaltigeren und inklusiveren Orten fördern. Es geht darum, globale Herausforderungen mit lokalen Lösungen zu verknüpfen, um unsere Klimaziele zu erreichen und einen umfassenderen Wandel vor Ort zu unterstützen. Im Rahmen der nachfolgenden Aufrufe sollen Projekte entstehen die Design, Nachhaltigkeit und Inklusion verbinden. Die Initiative erweitert somit den europäischen Grünen Deal  (Green Deal) um kreative Komponenten.

Fristverlängerung:

Bis zum 30. Mai 2022 um 14:00 Uhr (vorherige Frist: 23. Mai 2022) können  Städte und Gemeinden mit weniger als 100.000 Einwohner:innen ihre Projektideen zum „Neuen Europäischen Bauhaus“ einreichen, um fachliche und technische Unterstützung zu erhalten. Im Rahmen dieses Aufrufes werden zwanzig ortsbezogene Projekte ausgewählt. Diese werden anschließend von einem interdisziplinären Expertenteam beraten und sollen somit zu Modellprojekten des „Neuen Europäischen Bauhaus“ werden

Weitere Informationen zum Wettbewerb für Städte und Gemeinden sowie zur Bewerbung finden Sie in Englisch unter: https://c.ramboll.com/local-support-new-european-bauhaus?utm_source=newsletter&utm_medium=advocacy&utm_campaign=news1 

 

Bis zum 29. Mai 2022 sind außerdem zwei weitere Einreichungen möglich.

Zum einen werden unter dem Aufruf im Bereich „Bürgerengangement“ Bürgerinnen und Bürger aufgefordert, Akteur:innen des grünen Wandels zu werden, indem sie relevante Aktionsbereiche des „Neuen Europäischen Bauhaus“ für ihre Städte identifizieren und gemeinsame Lösungen entwickeln. Acht ausgewählte Projekte werden mit bis zu 15.000 Euro gefördert.

Der weitere Aufruf  im Bereich Mitgestaltung des öffentlichen Raumssteht unter dem Titel „Co-Creation“. Hierbei werden innovative und nachhaltige Ideen für die Neugestaltung öffentlicher Räume in städtischen und ländlichen Gebieten gesucht.  Sechs ausgewählte Projekte sollen mit bis zu 45.000 Euro gefördert werden.

Informationveranstaltungen zu den beiden Aufrufen im Bereich „Bürgerengagement“ und „Mitgestaltung des öffentlichen Raums“ finden am 26.04.2022 statt. Eine Anmeldung ist bis zum 21.04.2022 möglich. 

Weitere Informationen zum Wettbewerb im Bereich „Bürgerengangement“ sowie zur Bewerbung erhalten Sie in Englisch unter: https://www.eiturbanmobility.eu/eit-community-new-european-bauhaus-call-for-proposals-for-citizen-engagement-activities/

Weitere Informationen zum Wettbewerb im Bereich „Mitgestaltung des öffentlichen Raums“ sowie zur Bewerbung erhalten Sie in Englisch unter: https://www.eiturbanmobility.eu/eit-community-new-european-bauhaus-call-for-proposals-for-co-creation-of-public-space-through-citizen-engagement/

22. März 2022

Die Auszeichnung zur Europäischen Innovationshauptstadt (iCapital) ist ein jährlicher Anerkennungspreis, der an europäische Städte vergeben wird, die Innovationen in ihren Gemeinden am besten fördern. Der Wettbewerb wird vom Europäischen Innovationsrat (European Innovation Council – EIC) im Rahmen des EU-Programms „Horizont Europa“ ausgerichtet.

Bis zum 30. Juni um 17:00 Uhr besteht auch 2022 die Möglichkeit eine Bewerbung für die diesjährige Auszeichnung zur Europäischen Innovationshauptstadt (iCapital) einzureichen.

Die achte Ausgabe dieser Auszeichnung würdigt insbesondere den Beitrag der Städte zur Entwicklung lokaler Innovationsökosysteme zum Nutzen bahnbrechender Innovationen und des Wohlergehens der Öffentlichkeit und ist unterteilt in die folgenden beiden Kategorien:

  • Die Kategorie „Europäische Innovationshauptstadt“ richtet sich an Städte mit einer Bevölkerungszahl von mindestens 250.000 Einwohner:innen. Die Gewinnerstadt in dieser Kategorie erhält 1 Mio. Euro, die zwei nächstplatzierten Städte werden mit jeweils 100.000 Euro prämiert.
  • Die Kategorie „Aufstrebende innovative Stadt“ richtet sich an Städte mit einer Bevölkerungszahl von 50.000 bis 249.999 Einwohner:innen. Die Gewinnerstadt erhält 500.000 Euro, die zwei nächstplatzierten Städte werden mit jeweils 50.000 Euro prämiert.

Die Ergebnisse werden im vierten Quartal diesen Jahres bekanntgegeben.

Die Teilnahmebedingungen in Englisch finden Sie hier: https://ec.europa.eu/info/funding-tenders/opportunities/docs/2021-2027/horizon/wp-call/2022/roc_horizon-eic-2022-icapitalprize_en.pdf

Weitere Informationen  zum Wettbewerb (wie z. B. zu den Auswahlkriterien und zur Abgabe der Bewerbung) in Englisch finden Sie hier: https://eic.ec.europa.eu/eic-funding-opportunities/eic-prizes/european-capital-innovation-awards_en

23. Februar 2022

Die Themen Ressourceneffizienz und Klimaschutz werden für Unternehmen immer wichtiger. Verbessern Sie Ihre Wettbewerbsfähigkeit und schöpfen Sie die Möglichkeiten aus, die sich für Ihr Unternehmen bieten. Die Regionalen Kompetenzstellen Ressourceneffizienz (KEFF+) unterstützen Unternehmen mit Sitz in Baden-Württemberg dabei, betriebliche Prozesse in diesem Zusammenhang zu optimieren. Im Rahmen eines Initialchecks (KEFF+Check) vor Ort identifizieren die KEFF+Moderator:innen Optimierungspotenziale und stoßen geeignete Maßnahmen an. KEFF+ begleitet die Umsetzung und bietet Ihnen zudem vielfältige Veranstaltungen mit wertvollen Informationen zu Förderprogrammen.

Kosten senken und Klima schützen: Starten Sie jetzt mit dem KEFF+Check!

Ab sofort finden Sie Ihre/n persönliche/n Ansprechpartner:in Ihrer Region für einen KEFF+Check zur Ressourceneffizenz in Ihrem Betrieb online auf der KEFF+Webseite unter: https://keffplus-bw.de.

8. Februar 2022

 

Maßgeschneiderte Postkarten

Sie möchten Ihr regionales Projekt in Szene setzen?

Dann können Sie Ihr(e) Foto(s) in guter Qualität mit einer kurzen Bildbeschreibung bzw. Bildunterschrift senden an: info@euinmyregion.eu (Betreff: Postcards). Hieraus wird anschließend eine digitale Postkarte mit dem Logo „Europa in meiner Region“ erstellt, die Sie dann entsprechend über Ihre üblichen Kanäle teilen können.

Die besten Einsendungen werden außerdem mit einem Set von 300 Print-Postkarten mit dem jeweiligen Projekt-Motiv prämiert, zum Verteilen bei Events oder zum Verschicken an Ihre Partner:innen!

Auf Facebook, werden am Ende jedes Monats die besten Beiträge präsentiert!

Weitere Informationen zur Postkarten-Aktion erhalten Sie unter: https://ec.europa.eu/regional_policy/de/policy/communication/euinmyregion/helpdesk

Weitere Informationen zur Kommunikationskampagne Europa in meiner Region (#EUinmyregion) der Europäischen Kommission erhalten Sie unter: https://ec.europa.eu/regional_policy/de/policy/communication/euinmyregion/

8. Februar 2022

 

Jetzt mit dem #EUinmyregion-Quiz 2022 Klick für Klick alles über die EU erfahren: https://euinmyregion.typeform.com/to/DafgKqsm?typeform-source=ec.europa.eu

Weitere Informationen zur Kommunikationskampagne Europa in meiner Region (#EUinmyregion) der Europäischen Kommission erhalten Sie unter: https://ec.europa.eu/regional_policy/de/policy/communication/euinmyregion/

1. Februar 2022

3. Ausgabe der Woche der makroregionalen Strategien der EU vom 07. bis 11. März 2022: Der Aufruf für Stakeholder-Sitzungen ist offen!

Die Woche der makroregionalen Strategien der EU ist die größte Veranstaltung in Brüssel, die sich der Vernetzung wichtiger Interessengruppen (Stakeholder) in diesem Bereich widmet. Beteiligt sind die Fachministerien der vier makroregionalen Strategien (EUSBSR, EUSDR, EUSAIR, EUSALP), Vertreter:innen von EU-Institutionen aus Forschung, Wissenschaft und verschiedenen weiteren Sektoren, von Organisationen der Zivilgesellschaft sowie interessierte Bürgerinnen und Bürger.

Das diesjährige Motto lautet Engage (Engagieren), Empower (Stärken), Evolve (Weiterentwickeln) rund um drei Themen: Jugend, Europäischer Grüner Deal und Soziale Innovation. Da 2022 das Europäische Jahr der Jugend ist, legt die 3. Ausgabe der Woche der makroregionalen Strategien der EU einen besonderen Schwerpunkt darauf, wie makroregionale Strategien junge Menschen dazu befähigt, aktive Bürger:innen und Akteur:innen des positiven Wandels zu werden und welche Chancen die EU-Politik jungen Menschen bei der Verwirklichung ihrer Ideen und Visionen bietet.

Bei der diesjährigen Ausgabe der Woche der makroregionalen Strategien der EU gibt es erstmals die Möglichkeit für Interessengruppen, sich mit eigenen Sitzungen am Programm zu beteiligen. Diese jeweils 90-minütigen Stakeholder-Sitzungen werden in digitalem Format zwischen 8. und 10. März 2022 stattfinden.

Wenn Ihr Interesse geweckt wurde, dann reichen Sie gerne Ihren Vorschlag bis zum 06. Februar 2022 über die folgende Seite https://eumrsweek.tw.events/ (Passwort: EUMRSWEEK) ein.

Weitere Informationen zu den Anforderungen der Ausschreibung oder der technischen Unterstützung für erfolgreiche Bewerber:innen finden Sie im Leitfaden für Interessenvertreter:innen auf der Website der Veranstaltung: https://eumrsweek.tw.events/

Weitere Informationen zur Ausschreibung erhalten Sie ebenfalls unter: https://ec.europa.eu/regional_policy/en/newsroom/news/2022/01/18-01-2022-3rd-eu-macro-regional-strategies-week-call-for-stakeholder-sessions-is-open

27. Januar 2022

EFRE-Förderprogramm „Ressourceneffizienz in Unternehmen“

KEFFplus-Logo der Regionalen Kompetenzstellen Ressourceneffizienz

Regionale Kompetenzstellen für Ressourceneffizienz (KEFF+) im Land nehmen die Arbeit auf

In einer Jurysitzung im vergangenen August hat das Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg für alle zwölf Regionen des Landes die regionalen Kompetenzstellen für Ressourceneffizienz ausgewählt. Zum 1. Januar 2022 nehmen nun die ersten sechs sogenannten KEFF+ ihre Arbeit auf.

In den Regionen Heilbronn-Franken, Hochrhein-Bodensee, Neckar-Alb, Ostwürttemberg, Schwarzwald-Baar-Heuberg und Südlicher Oberrhein stehen ab Beginn des neuen Jahres insbesondere kleinen und mittleren Unternehmen kompetente Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner zur Seite, um Potenziale im Bereich der Ressourceneffizienz zu identifizieren und zu heben. Die KEFF+ in den übrigen Regionen des Landes werden spätestens am 1. September 2022 in die Projektarbeit einsteigen.

Anlaufstellen für Unternehmen bei Fragen zu Ressourceneffizienz

„Um die Klimaschutzziele zu erreichen, müssen wir in Zukunft Material und Energie noch effizienter und nachhaltiger einsetzen. Mit unserem millionenschweren Förderprogramm wollen wir die Unternehmen im Land für das wichtige Thema der Ressourceneffizienz sensibilisieren, entsprechende Maßnahmen in den Betrieben anstoßen und die Unternehmen bei der Suche nach tiefergehenden branchenspezifischen Beratungsangeboten unterstützen“, sagte Umweltministerin Thekla Walker anlässlich des Projektstarts heute (29.12.2021) in Stuttgart. „Die regionalen Kompetenzstellen für Ressourceneffizienz sind erste Anlaufstellen für die Unternehmen und bieten ihre Leistungen neutral und unentgeltlich an.“

Finanzielle Unterstützung durch EU und Land

Bis zum Ende der Projektlaufzeit im Jahr 2027 stehen den zwölf KEFF+ aus dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) Fördermittel in Höhe von knapp 5,3 Millionen Euro sowie Landesmittel in Höhe von knapp 6,7 Millionen Euro zur Verfügung.

Das Angebot der regionalen Kompetenzstellen für Ressourceneffizienz richtet sich insbesondere an das verarbeitende Gewerbe, da hier besonders hohe Material- und Energieverbräuche und damit hohe Einsparpotenziale vorhanden sind. Aber auch alle anderen Unternehmen in Baden-Württemberg, insbesondere kleine oder mittlere Unternehmen (KMU), sollen durch das Förderprogramm erreicht werden.

Eine zentrale Koordinierungsstelle unterstützt die regionalen Kompetenzstellen KEFF+ bei ihren Aufgaben. Sie ist bei der Umwelttechnik BW GmbH eingerichtet und wird vom Umweltministerium zunächst mit knapp zwei Millionen Euro gefördert.

EFRE-Förderprogramm mit 2 Bausteinen

Das EFRE-Förderprogramm Ressourceneffizienz in Unternehmen besteht aus zwei Förderbausteinen. Im ersten fördern die EU und das Land die Einrichtung und den Betrieb der KEFF+. Über Förderbaustein 2 können die KMU im Land ab September 2022 für gezielte branchenspezifische Beratungen Fördergelder der EU und des Landes beantragen.

Weitere Informationen

Förderprogramm „Ressourceneffizienz in Unternehmen“ und KEFF+

Ministerium für Ernährung, Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg: EFRE 2021 – 2027

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